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Die Schmarotzer unserer Gesellschaft !

Oder die Flöhe im Hundefell !

Warum lassen wir uns das gefallen?


Diese Raubritter sitzen da oben und beschimpfen uns noch.



Er sollte mal mit Hartz IV zu leben versuchen!


Hartz 4 Empfänger wehrt euch, lasst euch das nicht

gefallen!

http://news.de.msn.com/politik/bilder.aspx?cp-documentid=152382878

Dienstag, 2. März 2010 16:14:22
Nun, bei solchen Nebenverdiensten bzw. Nebenverdienstmöglic​hkeiten ist es doch verständlich, daß den gewählten Oberverdienern wenig Zeit verbleibt, um an jene zu denken, welche sie in diese Ebene gewählt haben und frei gewähren lassen.
Wahlvolk, laßt sie tun was sie wollen, sie wollen doch nur ihr Bestes!
Nicht wundern, wenn es immer besser wird für ALLE im Lande.
Sie werden uns schon dahin bringen, wo sie uns  haben wollen. Ebenso, wie es die Oberlügnern  im Lande der Griechen schon geschafft haben. Wir werden darauf noch etwas warten müssen, aber was lange währt wird GUT.
..
..
Dienstag, 2. März 2010 17:05:18

Ich bin mit 60 in Rente, und habe auf einige Prozente verzichtet. doch, wenn ich mal mehr als 400 Euros dazuverdiene, muss ich Rente zurückbezahlen. wie passt das? wenn ein Abhängigbeschäftigte​r in solchen Dimensionen dazuverdient, fliegt er..

wie lange dulden wir dieses Pack noch????

Foto: Imago

Guido Westerwelle, FDP

Der Wechsel von der Oppositionsbank ins Außenministerium war für Guido Westerwelle mit großen finanziellen Einbußen verbunden. Da es Bundesministern untersagt ist, hochdotierte Vorträge zu halten oder inFirmenbeiräten zu sitzen, steht bei ihm als anzeigbare Einkünfte nur “Bundesminister, monatlich, Stufe 3″. Noch in der letzten Legislaturperiode hat Westerwelle insgesamt 36 bezahlte Vorträge mit mindestens 252.000 Euro Honorar angezeigt. Pikant: Zu den Auftraggebern des jetzigen Vizekanzlers gehörten unter anderen die Liechtensteiner Bank LGT, die Privatbank Sal. Oppenheim, der Finanzfonds Lupus Alpha Asset oder die Vermögensverwaltung Lazard Asset. Aufgeführt sind auch Auftritte gegen Honorar bei der Maritim Hotelgesellschaft oder im Congress Hotel Seepark in Thun in der Schweiz.

Foto: Imago

Frank Steffel, CDU

Nachdem bisherige Topverdiener wie Ex-Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) oder der frühere Arbeitsminister Walter Riester (SPD) aus dem Bundestag ausgeschieden sind, rücken jetzt andere Politiker bei den Nebenverdiensten nach vorn. Etwa Parlamentsneuling Frank Steffel (CDU). Als Geschäftsführer seines Teppichhandels bezieht er neben dem Mandat noch ein nach oben offenes Monatssalär in der Abgeordneten-Stufe 3 (über 7000 Euro). Dazu kommen zum Beispiel noch monatlich zwischen 1000 und 3500 Euro (Stufe 1) für den Beirat in der der Berliner Spielbank. Ferner gibt Steffel rund 20 Beteiligungen an Kapital- und Personengesellschaften an.

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Todesopfer steigen weiter auf über 700… kein Ende in Sicht

Chile-Todesopfer steigen weiter auf über 700

Todesopfer steigen weiter auf 147

.

122 Tote nach Beben in Chile

Das schwere Erdbeben in Chile hat doch mehr Opfer gefordert als gedacht: Inzwischen ist die Zahl der Toten der Staatspräsidentin zufolge auf mehr als 122 gestiegen. Noch ist das gesamte Ausmaß der Katastrophe nicht abzusehen. Das Beben der Stärke 8,8 traf den südlichen Teil des Landes und löste Tsunami-Alarm aus.

Ein mächtiges Erdbeben der Stärke 8,8 hat Chile erschüttert und mehr als 70 Menschen getötet. Das erklärte Staatspräsidentin Michelle Bachelet im Fernsehen. Viele Gebäude wurden beschädigt. Die gewaltigen Erdstöße im Meer verursachten einen Tsunami mit bis zu 1,30 Meter hohen Wellen. Für die Pazifikküste von Chile und Peru wurde eine Tsunami- Warnung herausgegeben.
Millionen Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen und stürzten in Panik auf die Straßen, als die Erde um 3.34 Uhr Ortszeit bebte. In schneller Folge gab es mehrere Nachbeben mit Stärken von bis zu 6,2. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte im Pazifik 92 Kilometer vor der südchilenischen Küstenstadt Concepción, mit 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Staatspräsidentin Bachelet rief die Menschen auf, Ruhe zu bewahren und zu Hause zu bleiben.

Beben in Chile: Tsunamiwarnung ausgelöst

Ein Erdbeben der Stärke 8,8 gilt als Großbeben, bei dem normalerweise mit vielen Opfern und schweren Verwüstungen zu rechnen ist. Das stärkste je auf der Erde gemessene Beben hatte eine Magnitude von 9,5 und ereignete sich 1960 in Chile. Damals starben mehr als 1600 Menschen.
Aus der Region von Concepción etwa 700 Kilometer südlich von Santiago de Chile wurden Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur gemeldet. In der Region leben auch viele Nachfahren deutscher Einwanderer. Auch in anderen Landesteilen gab es Zerstörungen, deren genaues Ausmaß aber zunächst nicht bekannt war.

47 Tote und Tsunami-Warnung nach Erdbeben in Chile

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Guatemala: Wütende Menge lyncht Frau

Guatemala: Wütende Menge lyncht Frau – Selbstjustiz auf der Straße

Selbstjustiz auf der Straße

Unfassbare Brutalität in Guatemala City – Alejandra Maria Torres fällt entkräftet auf den Boden, der wütende Mob schlägt unvermindert weiter auf sie ein. Die Menge reißt ihr die Kleider vom Leib. Dann wird sie mit Benzin übergossen und angezündet. Nur ein Eingreifen der Polizei kann die gepeinigte Frau vor dem sicheren Tod retten. Die Menge warf der Frau vor, mit drei Komplizen einen bewaffneten Raubüberfall begangen zu haben. Gewaltsame Vergeltung ist in Guatemala an der Tagesordnung. Allein dieses Jahr wurden 219 Menschen Opfer äußerst brutaler Selbstjustiz. 45 Menschen starben dabei. Die Komplizen der Frau hatten mehr Glück. Sie konnten fliehen. Alejandra Maria Torres kam ins Gefängnis.

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Foto:  Reuters

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Foto: Reuters

Guatemala: Wütende Menge lyncht Frau (Foto: Reuters)

Foto: Reuters

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Foto: afp

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Deutscher Islamprediger darf nicht in die Schweiz

Deutscher Islamprediger darf nicht in die Schweiz

Die Schweizer Behörden haben ein Einreiseverbot gegen den 31-jährigen Pierre Vogel erlassen. Der zum Islam konvertierte ehemalige Profiboxer predigt vor allem vor jüngeren Leuten, die er zum Übertritt auffordert und für die Scharia wirbt. In Bern wollte Vogel auf einer Kundgebung gegen das Minarettverbot auftreten.

Minarettverbot

Dem deutschen Islamprediger Pierre Vogel ist die Einreise in die Schweiz verboten worden. Das bestätigte das Bundesamt für Migration. Vogel wollte am 12. Dezember auf einer Kundgebung in Bern sprechen, zu der islamische Gruppen wegen des Bauverbots für Minarette aufgerufen haben. Nach Angaben des Bundesamtes wurde das Einreiseverbot auf Antrag der Stadt Bern ausgesprochen, die um die Sicherheit bei der Kundgebung fürchte.

Derzeit wird noch bei der Berner Polizei geprüft, ob die Kundgebung überhaupt stattfinden kann. Zu den eingeladenen Rednern hatten die Organisatoren der Polizei gegenüber keine Angaben gemacht. Jedoch hieß es auf der Internetplattform Facebook, dass Pierre Vogel, als Gastredner auftreten wolle. Dieser bestätigte dies auch der Zeitung „20Minuten”

via Deutscher Islamprediger darf nicht in die Schweiz –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten.

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Sarrazin fordert Kopftuchverbot für Schülerinnen

Sarrazin fordert Kopftuchverbot für Schülerinnen. Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat sich auf einer Podiumsdiskussion in Berlin erneut zum Thema Integration geäußert. Er würde Kopftücher im Schulunterricht verbieten, weil sie kein religiöses, sondern ein politisches Symbol seien. “In Europa haben wir steigende Zahlen von Muslimen, was in allen Ländern Probleme macht”, sagte Sarrazin.

Foto: imago

Abiturientin mit Kopftuch während er Prüfung zum Abitur an einem Düsseldorfer GymnasiumDer frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin SPD, der im Oktober in einem aufsehenerregenden Interview Türken und Arabern in Berlin Integrationswillen absprach, hat sich erneut zum Thema Integration geäußert.

Laut “Bild”-Zeitung forderte Sarrazin, der jetzt Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank ist, auf einer Podiumsdiskussion in Berlin ein Kopftuch-Verbot für muslimische Schülerinnen. Sarrazin sagte wörtlich: “Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses Symbol, sondern ein politisches. Ein Symbol des Machtanspruches des Mannes über die Frau.”

Zur Begründung sagte Sarrazin: “In Europa haben wir steigende Zahlen von Muslimen, was in allen Ländern Probleme macht.” Zur besseren Integration forderte Sarrazin laut Zeitung: „Erstens den Zuzug begrenzen. Zweitens diejenigen, die da sind, unter Integrationsdruck setzen.

Politik und Gesellschaft müssen eine Erwartungshaltung herstellen.” Zudem würde er “darauf bestehen, dass man Deutsch redet.”Bislang steht es Schülerinnen an öffentlichen Schulen frei, Kopftücher zu tragen. In Berlin gilt seit 2005 ein “Neutralitätsgesetz”, nach dem weder Lehrkräfte, noch Richter und Polizisten im Dienst Kopftuch, Kreuz oder jüdische Kippa tragen dürfen.

via Sarrazin fordert Kopftuchverbot für Schülerinnen –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten.

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Winter im Anmarsch: Ab dem Wochenende wird es kalt – Kurz notiert

Winter im Anmarsch: Ab dem Wochenende wird es kalt

Winter um Anmarsch: Ab dem Wochenende wird es kalt (Foto: Imago)

Hoch «Dorothea» lässt ab dem Wochenende die Temperaturen in den Frostbereich sinken. In den Nächten wird es zum Teil empfindlich kalt, wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mitteilte. Auch tagsüber bleibe es in der Südosthälfte Deutschlands und im Bergland frostig, sagte Meteorologe Thomas Ruppert in Offenbach.

Am Freitag ist gebietsweise mit Niederschlägen zu rechnen, die im Tagesverlauf allmählich in Schnee übergehen und am Alpenrand recht ergiebig sein können. Die Hochstwerte bewegen sich zwischen zwei Grad an Oder und Neiße sowie acht Grad am Niederrhein.

In der Nacht zum Samstag bleibt es meist bedeckt und zeitweise regnet oder schneit es. Die Temperatur sinkt auf zwei Grad im Westen und minus fünf Grad in den östlichen Mittelgebirgen. Tagsüber fällt vor allem in Süddeutschland gebietsweise Schnee, im Nordwesten strichweise Regen. Im Südwesten wird es mäßig kalt mit Höchstwerten zwischen minus ein Grad im Südosten und vier Grad im Rheinland, im Bergland herrscht Dauerfrost.

Am Sonntag fällt etwas Schnee, der im Nordwesten mit Regen vermischt sein kann. Es wird nicht wärmer als null bis vier Grad, im Süden und Südosten sowie im Bergland herrscht vielerorts leichter Dauerfrost.

via Winter im Anmarsch: Ab dem Wochenende wird es kalt – Kurz notiert.

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Perm: Zahl der Toten steigt auf 128 –  Panorama Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten

Perm: Zahl der Toten steigt auf 128

Perm: Zahl der Toten steigt auf 128

Knapp eine Woche nach der Brandkatastrophe in einem Nachtclub der russischen Stadt Perm ist die Zahl der Toten auf 128 gestiegen. Drei Schwerletzte seien in der Nacht zum Donnerstag in Krankenhäusern des Landes gestorben, teilten die Rettungskräfte mit.

Nach der Brandkatastrophe in Perm: Ein Russe trauert um seinen Freund.

Noch immer würden mehr als 100 Verletzte in Kliniken behandelt, hieß es nach Angaben der Agentur Interfax. Als bisher ranghöchster Politiker stellte der Gebietsgouverneur von Perm, Oleg Tschirkunow, wegen der Versäumnisse beim Brandschutz sein Amt zur Verfügung.

Zuvor waren bereits die Regierung der Region Perm am Ural sowie der Bürgermeister der Stadt rund 1400 Kilometer östlich von Moskau nach heftiger Kritik zurückgetreten. In der Nacht zum Samstag war in einem Lokal in Perm nach einer Feuershow ein Brand ausgebrochen. Bei der panischen Flucht durch den einzigen Ausgang waren viele Gäste zu Tode getrampelt worden oder qualvoll erstickt.

via Perm: Zahl der Toten steigt auf 128 –  Panorama Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten.

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EU alarmiert: Griechisches Finanzchaos bedroht Euro –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten

EU alarmiert: Griechisches Finanzchaos bedroht EuroBrüssel/Athen dpa – Europa ist alarmiert: Über Griechenland kreisen die Pleitegeier. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben den möglichen Bankrott eines Euro-Landes bei ihrem Gipfel zum dringlichen Thema gemacht und fordern Erklärungen der griechischen Regierung.

EU alarmiert: Griechisches Finanzchaos bedroht Euro

Streit ist in Brüssel beim Thema Klimaschutz programmiert. Während die Weltgemeinschaft in Kopenhagen ein neues Abkommen im Kampf gegen die bedrohliche Erderwärmung aushandelt, feilschen die 27 Mitglieder um milliardenschweren Finanzhilfe zugunsten des Klimaschutzes in armen Ländern.
Griechenland kann im Fall einer Pleite auf die Hilfe der Partner hoffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht zwar keine unmittelbaren Gefahren und riet dazu, dass Problem nicht überzubewerten. Sie betonte aber: Sollte ein Mitgliedsland Probleme haben, betreffe das alle. «Wir tragen gemeinsame Verantwortung», sagte sie in Bonn.
Wie ernst die Lage ist, zeigt, dass der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou zu Hause eine Krisensitzung mit den Spitzen aller Parteien organisierte. Er will seine EU-Kollegen bei dem zweitägigen Treffen über die Situation informieren.

Griechenland ist von der Finanzkrise schwer getroffen und kürzlich von den Ratingagenturen in seiner Kreditwürdigkeit dramatisch heruntergestuft worden. Brenzlig wird es dann, wenn sich das Land an den Finanzmärkten keine neuen Kredite besorgen kann.
Für Länder mit der Euro-Währung wie Griechenland gibt es keinen festgeschriebenen Hilfsmechanismus bei schweren Finanzproblemen. Anders als bei Problemen etwa in Lettland wird auch der Internationale Währungsfonds (IWF) nicht eingreifen. Die Euro-Länder lehnen das unter anderem wegen der mit Hilfen einhergehenden IWF-Vorschriften ab.
Für die UN-Klimakonferenz muss die Chefrunde das Mandat des schwedischen EU-Ratsvorsitzes ergänzen. Dort will sich die internationale Staatengemeinschaft bis 18. Dezember auf die wesentlichen Eckpfeiler eines neuen Weltklimavertrags einigen.
Bei den Geldern geht es um den europäischen Beitrag für die Anschubfinanzierung für die Jahre 2010 bis 2012. Denn erst 2013 träte das Nachfolgeabkommen mit den langfristigen Finanzhilfen in Kraft. Die Entwicklungsländer sollen aber sofort mit Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen beginnen.
EU-Diplomaten erklärten, der Gipfel werde voraussichtlich eine Gesamtsumme für die drei Jahre beschließen. Den nordischen Ländern schwebe eine Summe von 5 bis 7 Milliarden Euro vor. Da die Zahlungen freiwillig sind, muss Schweden genug Zusagen einsammeln. Bislang habe Großbritannien 883 Millionen Euro geboten und Schweden 800 Millionen Euro. Unter anderem von Frankreich und Irland würden noch Angebote erwartet, die Haltung Deutschlands sei noch unklar.
Das europäische Angebot für die Finanzierung von 2013 an werden die EU-«Chefs», die für die Schlussphase nach Kopenhagen reisen werden, wohl auf einem eigenen Sondertreffen am Rande des UN-Gipfels beschließen. Die EU hat bereits den globalen Finanzbedarf auf bis zu 100 Milliarden Euro im Jahr taxiert. Grundsätzlich gilt bei den internationalen Finanzströmen vom reichen Norden in den armen Süden, dass Europa gut ein Drittel stemmt.
Der EU-Gipfel will auch einen gemeinsamen Fahrplan für mehr Kooperation in der Flüchtlingspolitik («Stockholm Programm») beschließen und den neuen Diplomatischen Dienst der EU diskutieren. Es ist das erste Spitzentreffen seit Inkrafttreten des neuen EU-Grundlagenvertrags («Lissabonner Vertrag»).

via EU alarmiert: Griechisches Finanzchaos bedroht Euro –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten.

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Nach Minarettverbot: Schweizer Rechtspopulisten planen nächsten Coup –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten

Nach Minarettverbot: Schweizer Rechtspopulisten planen nächsten Coup

“Wenn man in der Schweiz lebt, sollte man sich anpassen.” Das sagt der Bürgermeister von Seehof. In seinem Ort haben 96 Prozent für das Minarettverbot gestimmt. Das Referendum bewegt die Politik in der Schweiz nachhaltig. Oberwasser haben nun die Rechtspopulisten. Sie denken schon über die nächsten Maßnahmen nach.

“Wenn man in der Schweiz lebt, sollte man sich anpassen”, sagt ein Schweizer Bürgermeister.

"Wenn man in der Schweiz lebt, sollte man sich anpassen", sagt ein Schweizer Bürgermeister.

Foto: afp

Zwischen Seehof und dem nächsten Minarett liegen ziemlich genau 50 Kilometer. Von einem Dorf aus gesehen, in dem kein Zug, nicht einmal ein Bus hält und das auf über 600 Höhenmeter liegt, ist das eine ziemliche Entfernung. Muslime gibt es gar keine in Seehof, es gibt bloß das Berner Juragebirge, ein Dutzend Höfe, 80 Einwohner, 50 Wahlberechtigte.

Genau die Hälfte von ihnen hat vorvergangenen Sonntag abgestimmt, und bis auf einen haben alle ihr Kreuz bei Ja gemacht. Das macht 96 Prozent Zustimmung für das Minarettverbot. Schweizer Zeitungen vermeldeten es als Rekord. Eine Woche nach dem politischen Beben, das sie mit ausgelöst haben, geht es den Seehofern wie vielen Schweizern, die für das Minarettverbot gestimmt haben. Sie sind zufrieden, aber etwas erschrocken über die Deutlichkeit des Ergebnisses und ärgern sich über die Regierung in Bern.

Fremdwort Islam: Wie gut kennen Sie die Religion der Muslime?

Foto: Imago

Fremdwort Islam: Wie gut kennen Sie die Religion der Muslime?

“Mittel, mittel” sei die Stimmung in seiner Gemeinde, sagt Arthur Bongni, der Bürgermeister von Seehof. „Gut ist, dass die Regierung jetzt was tun muss. Aber ein bisschen schlecht fühlen wir uns schon wegen der Muslime. Man will ja Leuten nix, die ihre Arbeit korrekt machen.” Die Seehofer seien nicht gegen Minarette oder Muslime, sondern gegen „Sonderregelungen”, sagt Bongni. „Wenn man in der Schweiz lebt, sollte man sich anpassen.” Aber vor allem seien die Leute hier wütend auf die Regierung, die – statt die direkte Demokratie zu erläutern – sich dauernd entschuldige. Erst bei Gaddafi und jetzt für die Abstimmung.

Das hört man oft in der Schweiz. Die Jasager wehren sich vehement gegen den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und kritisieren die Regierung und ausländische Medien, verzichten aber auf Triumphgehabe. Der sogenannte Bundesrat, also das Kabinett, versucht, kein neues Öl ins Feuer zu gießen.

Die rechtskonservative Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf versuchte nun, in einer parlamentarischen Fragestunde, die Ausweitung der Diskussion zu verhindern. Sie sehe keinen Anlass, über ein Burka-Verbot zu diskutieren, sagte die Ministerin, die erst kürzlich Sympathien für eine solche Maßnahme geäußert hatte.

via Nach Minarettverbot: Schweizer Rechtspopulisten planen nächsten Coup –  Politik, Nachrichten – MSN Nachrichten – Nachrichten.

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Luftangriff in Kundus – Der heikle Einsatz der Bundeswehr

Luftangriff in Kundus – Der heikle Einsatz der Bundeswehr

via Luftangriff in Kundus – Der heikle Einsatz der Bundeswehr.

Oberst Georg Klein, der Kommandeur des deutschen zivil-militärischen Wiederaufbauteams in Kundus.

Oberst Georg Klein, der Kommandeur des deutschen zivil-militärischen Wiederaufbauteams in Kundus. (Archivfoto)

Luftangriff in Kundus - der heikle Einsatz der Bundeswehr

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